3 Kommentare

  1. Ich hab diese Strategie nun selbst mal ausprobiert, jedoch nicht mit Echtgeld, sondern hab mich mit Block, Stift und Stoppuhr vor den Rechner gehockt und sozusagen selbst die Punkte notiert(und ob ich Call oder Put gewählt hätte), sofort Stoppuhr gedrückt und nach 60Sekunden die Punkte erneut notiert. Hab mit fiktiven 20 x 10€ Einsatz gespielt. Hab die Bollinger-Band Strategie strikt befolgt.

    So ein Mega-Erfolgsmodell wie es die Werbeseite beschreibt ist es nicht. Aber es ist auch kein Humbug. Vor allem für Anfänger scheint das eine gute Strategie zu sein. Ich hatte bei meinen 20 fiktiven Einsätzen 4 mal daneben gelegen und ein mal hab ich nur haarscharf gewonnen. Somit entspräche das einer Trefferquote von 75-80%(75% wenn ich den haarscharf gewonnenen doch verloren hätte). Definitiv nicht die 90-95% die laut Werbung versprochen wurden, aber es würde ausreichen aus um bei binären Optionen Geld zu verdienen. Ich muss jedoch dazu sagen, ich hab mich zusätzlich davor noch mit dem Thema Chartanalyse auseinandergesetzt. Ich bezweifle dass ich die 80% Trefferquote ohne mein Zusatzwissen erreicht hätte.

    Es scheint also in der Tat so zu sein, dass relativ sicher ein Kurswechsel statt findet wenn eine Kerze das Bollinger-Band „durchstößt“. Bei den 4 malen als ich verlor, ging der Kurs jedoch doch nochmal in die gleiche Richtung, dann erst wechselte er, das waren dann 2-4 „Durchbrüche“ bis der Kurs wirklich schwenkte.

    Ein Trader mit mehr Erfahrung kann da wahrscheinlich noch etwas mehr herausholen. Binäre Optionen sind nicht die Geldmaschinen, für die sie immer wieder gepriesen werden. Auch mit der Bollinger-Band Methdode kann man sich schnell verzetteln. Wichtig ist, ruhig zu bleiben und nicht zu hektisch Gebote rauszuhauen denk ich. Ausserdem wird es wohl besser sein, einen Trade nach dem anderen zu setzen, und nicht mehrere gleichzeitig. Auch wenn vlt mehrere Charts gerade die Bollinger-Bände durchbrochen haben. Ich für meinen Teil werde noch ein paar mal mit Block und stift „üben“, bevor ich echtes Geld investiere.

    Ich kann nur jedem raten sich wirklich mit der Materie auseinanderzusetzen, bevor er echtes Geld in binäre Optionen setzt. Binäre Optionen sind definitiv nicht die eierlegende Wollmilchsau, wie sonst überall auch muss erstmal Arbeit reingesteckt werden um wirklich Geld verdienen zu können.

  2. Vielen Dank für Deinen schönen und gut erklärten Artikel über diese Strategie! Bin gerade durch Zufall auf dein Blog gestoßen, weil ich eine ähnlich Strategie verfolge…aktuell noch mit Minieinsätzen (bei einem Broker der 60 Sekunden-Optionen für 1 Euro anbietet…).
    Ein Tip zur Risikominimierung: Einfach abwarten bis 3 (!) Kerzen nicht nur mit dem Docht sondern mit dem Körper (auch wichtig!) durch die BB stoßen. Dadurch gibt es logischerweise weniger Signale…die Signale habens dafür aber in sich 🙂
    Probiert es doch einfach mal aus!

  3. Nachteil: bei geringem Kapital findet überhaupt kein Moneymanagement
    statt, die Flexibilität ist daher nur eingeschränkt gegeben. Es werden keine Zusicherungen gemacht, dass irgendein Konto Gewinne oder Verluste erzielen wird,
    die den hier aufgezeigten gleichen. Gewerbsmässiger Kursgewinn Privatanleger müssen die Kursgewinne von Aktien nicht als Einkommen versteuern.

    Visit my homepage; optionen derivate: http://buchreport.de/brd/buch.php?id=aktie-fr-anfnger/

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