Trading und die Gefahr Sucht

Trading und die Gefahr Sucht

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, kann Trading und dazu zählt alle Arten von Börsenhandlungen, wie Aktienhandel, Devisenhandel, Handel mit binären Optionen… süchtig machen ?

Hier gibt es eine eindeutige und klare Antwort. JA.

Die Gefahr Sucht in diesen Bereichen darf wirklich nicht unterschätzt werden. Da solche Börsenhandlungen öffentlich akzeptiert sind muss man sich zweimal davor schützen.

Im Trading liegt der Gewinn oder Verlust sehr nah beieinander, also der Sieg oder die Niederlage und beinflusst sehr stark die eigene Gefühlswelt. 
Ich persönlich vergleiche das Trading gerne mit einem Glücksspiel oder als Wahrscheinlichkeitsspiel, hier sind vielleicht erfahrene und erfolgreiche Trader nicht meiner Meinung. Hier hat man ähnlich wie bei Poker ein MoneyManagement und spielt die Wahrscheinlichkeit, so lange bis Gewinn erzielt wird, dieser Gewinn holt im Idealfall den Rest des Verlustes wieder rein. Das Hauptproblem ist: Trading macht Spaß und die viele Arten von „Strategien“ suggerieren ein Bild, damit Geld verdienen zu können. So jagt man immer der richtigen Strategie hinterher und „vergeudet“ viel Zeit damit. Ich bin aus der Sucht gekommen mit Hilfe meines Glaubens an Gott aber dazu später mehr.

Wenn von Trading berichtet wird, wird oft von finanzieller Unabhängigkeit berichtet oder davon schnell und viel Geld zu verdienen. Geschichten von Menschen die ihren Traum erfüllt haben. Das alles schafft immense Anreize sich selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Je länger man sich mit den Thema beschäftigt desto größer wird der Wunsch später der Drang selbst das langersehnte Ziel zu erreichen, Freiheit durch finanzielle Unabhängigkeit.

Ich persönlich habe am eigenen Leib erfahren wie es ist süchtig nach Trading zu sein und damit meine ich nicht sinnlos mein Geld einzusetzen oder zu verspielen. Wenn das der Fall ist, ist es meistens eh schon zu spät, dann muss man sich wirklich professionellen Rat einholen. Es fängt viel weiter vorne an, nämlich in seinen Gedanken. Die Sucht fängt mit der Hoffnung an. Die Hoffnung danach ein befreites Leben zu führen, ein Leben ohne Sorgen, ebenfalls ein Leben ohne finanzielle Sorgen, ein leichtes Leben mit viel Besitz, oder eine andere Art von Arbeit, der selbstständigen Arbeit ohne Anstregung. Das alles wird im Unterbewusstsein von vielen Videos, Stategien, Handelsvorhersagen etc. suggeriert.

 

Die Sucht erkennen

Die Sucht nach Trading erkennt man wie bei den meisten Arten von Süchten, daran das sich alles nur um das eine Thema dreht, das Thema Traden, die technische Marktanalyse, Finanznachrichten, Charts schauen…
Ständig die Gedanken daran Traden zu müssen, ständig sich dauernd irgendwelche Strategien reinziehen zu müssen. Man vernachlässigt seine Aufgaben, seine Verpflichtungen, vernachlässigt sein Partner und das Umfeld, bis dahin das man sein Umfeld anschließend komplett verliert. Die Gedanken drehen sich nur noch um das Thema Geld verdienen. Diese Art von Sucht nennt man auch Habsucht. Der ständige Wunsch daran mehr haben zu wollen.

 

Warum überhaupt Traden?

Im großen und ganzen muss man sich wirklich im klaren sein warum man überhaupt das Traden beginnen möchte. Im Traden spielt die Psychologie eine sehr große Rolle. Setzt man sich unter Druck und versucht die Gewinn-Trades nicht komplett auszuschöpfen und schließt sofort wenn ein Trade im Plus ist und lässt die Verlusttrades einfach laufen, ist ein Totalverlust schon vorprogrammiert.
Warum überhaupt traden ? In unserer Gesellschaft geht es darum wer das größte Haus oder das größte Auto besitzt. Materielle Güter zu besitzen sind in unserer heutigen Zeit wohl das A und O geworden. Man denkt das Geld alleine glücklich macht und versucht irgendwie die Sorglosigkeit zu erkaufen. Man kommt ohne Geld auf die Erde und geht ebenfalls ohne Gel

Stellt euch mal vor was für ein psychischer Stress dahinter steckt

oder möFür die jenigen die Nebenberuflich Traden müssen sich echt im klaren sein das es uns echt gut geht. Wir müssen mit dem zufrieden sein was man hat.

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